Donnerstag, 17. März 2022

An Ostern werden die MiMs zusammen mit unseren Schwedischen Freunden von Albrechts Bössor die Turmhügelburg beleben. Wir beginnen mit einem gemeinsamen Osterfeuer in der Nacht von Ostersonntag auf Ostermontag, werden zusammen die Fastenzeit* mit dem Verzehr von Osterbroten beenden. In den Tagen bis zum 20. April werden wir ein spannendes museales Programm mit mittelalterlicher Modenschau, Kochvorführungen, Handwerk- und Handelsvorführungen bestreiten.
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Die vierzigtägige Fastenzeit der römisch-katholischen Kirche ist als österliche Bußzeit bestimmt und dient der Vorbereitung auf die Feier des Todes und der Auferstehung Christi. „Katechumenen und Gläubige bereitet die Liturgie der vierzig Tage zur Feier des Ostergeheimnisses; die einen durch die verschiedenen Stufen der Aufnahme in die Kirche, die anderen durch Taufgedächtnis und tätige Buße“. „Die Fastenzeit dauert von Aschermittwoch bis zum Beginn der Messe vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag.“ Ab Karfreitag bis zur Osternachtfeier schließt sich das Osterfasten an, als Trauerfasten zum Gedächtnis der Passion und der Grabesruhe Christi und zur Vorbereitung der Taufe oder Erneuerung der Taufversprechen in der Osternacht. Die Fastenzeit gilt als geschlossene oder „gebundene“ Zeit. (Wikipedia)



 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf der Tumhügelburg in Lütjenburg






Under påsken kommer MiMs att uppvakta Turmhügelburg tillsammans med våra svenska vänner från Albrechts Bössor. Vi börjar med en gemensam påskbål natten mellan påsksöndag och annandag påsk, avslutar fastan* tillsammans genom att äta påskbröd, och under dagarna fram till den 20 april har vi ett spännande museiprogram med medeltida modevisningar, matlagningsdemonstrationer, hantverks- och handelsdemonstrationer.

At Easter, the MiMs will enliven the Turmhügelburg together with our Swedish friends from Albrechts Bössor. We will start with a joint Easter bonfire on the night of Easter Sunday to Easter Monday, end Lent* together by eating Easter bread, and in the days leading up to 20th April we will have an exciting museum programme with medieval fashion shows, cooking demonstrations, craft and trade demonstrations.

Montag, 9. August 2021

Wir sind wieder da !

Nach der langen Pause durch Corona geht es mit "Baby-Steps" nun aber weiter. Am Wochenende vom 28. und 29. August werden wir eine kleine Belebung des Hauses Zell-Merl im Rheinland-Pfälzischen Freilichtmuseum in Bad Sobernheim veranstalten, das Thema wird sein: Nahrungsmittel und Zubereitung von Speisen im 14. Jhdt. Wir freuen uns sehr auf die Veranstaltung und auf viele Besucher. Nach der langen Zeit tut es gut wieder zurückzukommen. Dennoch dürfen wir nicht vergessen, dass diese Pandemie noch lange nicht vorbei ist - daher bitten wir darum sich an die AHA-Regeln zu halten und den Anweisungen des Museums zu unserer aller Sicherheit zu folgen. In diesem Sinne, eine gute Veranstaltung für uns alle - Wir sind wieder da !

Montag, 24. Mai 2021

Die Coronapilgerschaft der Company of Saynt George

 Muss der Pilger immer alles haben?

Nein, dachten sich zwei unserer Mitglieder am Wochenende vom 15. und 16. Mai und machten sich auf die Reise als eher ärmliche Pilger. 

Der Kitguide der Company hielt alles bereit, was den guten Pilger ausmacht: Hut, Stab, Mantel, Flasche, Tasche, Paternoster, bzw. Rosenkranz. Eben genau, wie es die mittelalterlichen Abbildungen zeigen. Ein paar wenige Funde gibt es auch dazu. Doch sieht man diese Ausrüstung in der Regel kaum bis gar nicht im Alltag. Ein Umhang, ein Hut, nur für eine Pilgerschaft? Das dürfte wohl vielen nicht vergönnt gewesen sein.

Es wären noch viele Fragen zu beantworten gewesen. Wie oft pilgerte der mittelalterliche Mensch? Der Bürger, der Bauer, der Handwerker? Wie weit pilgerten einfachere Leute, gab es doch eine große Menge an Orten, zu denen man pilgern konnte, ob nah oder fern? Was trug der ärmere Pilger mit sich? Man kann sich in Recherche verlieren. Oder einfach loslaufen.

Und so entschieden sich zwei unserer Mitglieder mit einer geringeren Ausrüstung loszulaufen. Warme Kleidung. Ein Holzfässchen. Eine Tasche über die Schultern. Mehr war nicht da. Mehr konnten sich die beiden einfachen Leute nicht leisten. 

Unsere beiden Pilger auf dem fast schon idyllischen Weg

Der Herr trägt dicke, warme Beinlinge, eine Cotte, ein Mantel aus zwei Lagen Wollstoff und eine Gugel. Die Dame ein Kleid, einen Surcot und Mantel, sowie darunter dicke Strümpfe. Mehr stand nicht zur Verfügung. Aber es reichte. Bevor es anfing zu regnen verfluchten beide die dicken Sachen. Man gerät doch schnell ins schwitzen.

Schau mal, da hoch müssen wir heute noch...

Mansplaining - auch im Mittelalter ein großes Problem. "Guck, da hoch müssen wir noch" - "Fängst du schon wieder so an? Der Weg führt nirgendwoanders hin!" 
(In Wahrheit sah man eine Burgruine durch die Sträucher).

Auch ein Hohlweg durfte nicht fehlen



Eine kurze Rast...

...an einem alten römischen Bergwerk. 
Essen zum mitnehmen.

Oben haben wir bereits erwähnt, dass unsere beiden Pilger nicht so wohlhabend waren. Auch Verpflegung war wenig im Beutel. Ein Kanten Brot, eine Ecke Hartkäse. Im guten Glauben an die Nächstenliebe der Menschen und die Güte und Fürsorge des Herrn waren unsere Pilger losgezogen. Und wurden nicht enttäuscht. Frisches Buchenlaub sorgte für einen kleinen Mittagssnack.

Freunde findet man auch immer und überall.

Wir hoffen, dass wir bald wieder eine Wanderung machen können. Hoffentlich dann auch mit größeren Teilen unseres Vereins. 

Gleichzeitig wollen wir zeigen, dass auch einfaches Reenactment schön sein kann. Man ist damit kein Instagram Star. Man löst damit nicht den nächsten Trend oder Hype aus. Aber man lernt ganz andere Seiten des Hobbys kennen. Zum Beispiel wie schmackhaft Blätter sein können.

Sonntag, 22. November 2020

Was man noch tun kann in diesem langen Winter - What else you can do during this long winter

 Was macht ihr so mit einem kaputten Krug? Ist euch auch schon mal der Kochtopf runter gefallen und in tausend Scherben zersprungen? Wie immer, die Lösung ist Geschichte. Oder besser gesagt kommt aus der Geschichte. 

Aus: „Daz kint spilete und was fro“ Spielen vom Mittelalter bis heute*

Die hier in Lübeck gefundenen Spielsteine könnten einfacher nicht sein. Man nimmt Scherben (hat so ziemlich jeder Darsteller schon mal gehabt), bricht sie ungefähr in Form und schleift die scharfen Kanten auf einem Stein ein wenig ab. Fertig sind die Spielsteine. Wenn ihr also nach nun ungefähr einem Jahr Winter nicht mehr wisst, was ihr mit eurer Zeit anfangen sollt, viel Spaß beim Spielsteine basteln. 

Und auch die Keramiker eures Vertrauens freuen sich über neue Aufträge, wenn ihr nun zu viel Porzellan, ah nein, Keramik zerschlagen habt. 

Viel Spaß beim nachbasteln.

What to do with a defect jug? Did your cooking pot fall down and has broken in thousand pieces? As usual, solution is history. Or at least comes from historical sources. 

Those game pieces have been found in Lübeck/Germany and couldn‘t be easier. Just take pottery shards (every re-enactor has got some of them, for sure), brake them into similar shapes and sand them with a stone, just a bit to brake the sharp edges. And here you go: finished game pieces. So, if you don‘t know what to do with your time after around one year of winter now, have fun making ne game pieces. 

And I am quite sure, the potter of your trust is happy about new orders, if you broke to much ceramics. 

Have fun recreating those.



*“Daz kint spilete und was fro“ Spielen vom Mittelalter bis heute - von Manfred Gläser; herausgegeben für die Hansestadt Lübeck,  1995 Schmidt-Römhild

Sonntag, 25. Oktober 2020

Spieglein, Spieglein in der Hand

 In einem der Standardwerke für historische Darsteller, den „Dress Accessories 1150-1450“ von Geoff Egan und Frances Pritchard, erschienen beim Museum of London, tauchen kleine Klappspiegelchen aus Bronze und Zinn auf. Die „cased mirrors“. 

Das Bild zeigt 3 kleine Spiegel, links aus dem Buch Dress Accessories, ein Original im Museum of London, rechts ein auf die Seite des Buchs gelegtes Original aus einer Privatsammlung, in der Mitte eine Replik in Bronze
                        Links: ein Original aus den Dress Accessories; Mitte: eine Replik; Rechts: ein Original aus Privatsammlung                                             

Diese Spiegel sind, obwohl scheinbar alleine in England in großen Mengen im Fundgut erhalten, kaum publiziert und finden sich nur bei sehr wenigen historischen Darstellern. 

Aber was wissen wir überhaupt über diese Spiegelchen?

„Dress Accessories“ schreibt auf Seite 365: 

„One thousand mirrors were among the goods brought by ship, probably from the Low Countries, to London in 1384 (Byley et al. 1984, 401-02).“

Also wurden 1000 solcher Spiegelchen gegen Ende des 14. Jahrhunderts aus den „Low Countries“, den heutigen Niederlanden und/oder Belgien, nach London transportiert. Diese Menge erklärt auch die heutige Fundlage in England, denn sowohl in englischen Museen, als auch bei Privatsammlern, dem Portable Antiquities Scheme (finds.org.uk) oder der Rosalie Gilbert Collection (http://www.thegilbertcollection.com/) findet sich eine große Zahl der kleinen Spiegelchen aus Bronze, welche laut Dress Accessories tendenziell in die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts datieren, wohingegen die früheren aus Zinn gewesen sind.

Somit wurden diese Spiegel importiert, nicht in England hergestellt, wie zunächst zu vermuten gewesen wäre, aufgrund der hohen Fundmenge. 

Als Spiegelfläche wurde ein gewölbtes Glas verwendet, zumindest laut den „Dress Accessories“ und einem Original aus einer Auktion von „Hanson Auctioneers and Valuers“ vom 22.03.2017. Womit das Glas belegt war, ob bedampft oder begossen, ist aus der Literatur nicht zu entnehmen. Eventuell war es eine Legierung aus Blei und Zink, die angeblich im 13. Jahrhundert in Murano Verwendung fand (laut www.spiegel-info.de; eine Quellenangabe hierzu fehlt). 

Die Herstellung der Bronzedose, oder im wohl früheren Kontext der aus Zinn, hingegen ist sehr klar. Die Dose an sich wird gegossen, die Verzierung bei den Bronzedosen danach eingeprägt. Dies geschieht mit einem kleinen Metallstempel und einem Hammer. 

Das Bild zeigt Arme in Kleidung des 14. Jahrhunderts, die einen Metallstempel und einen Hammer halten. Unter dem Metallstempel liegt ein Spiegel auf einem kleinen runden Amboss. Der Spiegel ist zur Hälfte mit kleinen Dreiecken in geschwungenen und geraden Linien verziert.

                                    Die Verzierungen werden mittels Metallstempel eingeschlagen.

Die Befestigung der Spiegel in den Gehäusen wird glücklicherweise auch in den „Dress Accessories“ beschrieben. Die Masse, die sich oft noch als Reste erhalten hat, obwohl die Spiegelgläser verloren sind, wird als „...cement that occasionally survives as calcium carbonate.“ (Dress Accessories, Seite 358) beschrieben. 

Kalziumkarbonat, oder auch Schlämmkreide, ist überwiegender Bestandteil in Fensterkitt, der schon seit Jahrhunderten zur Herstellung bspw. von Bleiverglasungen verwendet wird. Einzige weitere Zutat ist Leinöl oder Leinölfirnis. Diese klebrige Masse ist farblich leicht beige und ähnelt optisch stark den Resten in erhaltenen Spiegeln. Ein erster Versuch Leinölfensterkitt zu verwenden hat überzeugende Ergebnisse gebracht. Die Spiegelchen, wenn auch keine gebogenen, halten gut, auch ohne modernen Kleber. 

Ein aufgeklappter kleiner Taschenspiegel mit 2 Spiegelflächen, die mit Leinölfensterkitt, einer historischen Klebe- und Dichtmasse, in die Spiegeldose eingeklebt wurde, liegt auf einem Holztisch
                            Eingeklebte Spiegel, man erkennt am Rand die Reste des Leinölfensterkitt

Die gute Fundlage in England könnte nun bedeuten, dass diese Spiegel ausschließlich für den dortigen Markt hergestellt wurden. Zumindest laut „Dress Accessories“ und einzelnen anderen Funden, dürfte dies aber nicht der Fall gewesen sein. So schreibt „Dress Accessories“, dass die Spiegel unter Umständen ein Massenprodukt waren, welches aus hochwertigen, emaillierten französischen Originalen des späten 13. Jahrhunderts hervorgegangen sein könnten und verweist auf „Swarzenski and Netzer, 1986, Catalogue of Medieval Objects“. 
Zudem gibt es zumindest ein Original aus der Sammlung Boijmans in den Niederlanden und eines im Museum in Turku, Finnland. Über Hinweise zu weiteren Originalen in Publikationen oder Museen würden wir uns sehr freuen. 

Quellen: 
„Dress Accessories“ von Geoff Egan und Frances Pritchard

Montag, 20. April 2020

Rätsel des mittelalterlichen Blau gelöst

"Folium"-Blau erweist sich als ganz neue Art der pflanzlichen Pigmente


Mysteriöses Blau: Das „Folium-Blau“ schmückte unzählige mittelalterliche Manuskripte und wurde in vielen Texten beschrieben – aber woher ihr Blau kam, blieb unbekannt. Erst jetzt haben Forscher die Struktur dieser Farbe enträtselt. Das überraschende Ergebnis: Das Blau dieser Pflanzenfarbe ist weder ein Anthocyan noch mit Indigo verwandt. Stattdessen erzeugt ein komplexes Alkaloid das tiefe, wasserlösliche Blau – eine ganz neue Art von Blaupigment.

Die Farbe Blau galt in vielen frühen Gesellschaften als etwas Besonderes. Weil dieser Farbton in der Natur eher selten vorkommt, sah man ihn als Farbe des Himmels und der höheren Sphären. Während viele Völker das aus Pflanzen gewonnene Indigo sowie Anthocyane als Grundlage ihrer blauen Farben nutzten, entwickelten die Ägypter vor mehr als 5.000 Jahren bereits das erste künstlich hergestellte mineralische Pigment.

Die geheimnisvollste aller Künste

Aber es gibt eine blaue Farbe, die sich bisher allen Analysen entzogen hat. Es handelt sich um eine blaue, wasserlösliche Farbe, die von der Antike bis ins späte Mittelalter häufig zur Illustration von Manuskripten verwendet wurde. In historischen Texten wird zwar beschrieben, dass dieses als Folium oder Tournesol bekannte Pigment aus der Pflanze Chrozophora tinctoria gewonnen wurde. Aber welche chemische Struktur die blaue Pflanzenfarbe hatte, blieb unbekannt. Einer der Gründe dafür: Die Herstellung dieser blauen Farbe geriet nach dem Ende des Mittelalters in Vergessenheit.
Im 19. Jahrhundert beschrieb ein französischer Priester die Produktion des Pigments als eine der geheimnisvollsten Künste: „Diejenigen, die sie herstellen, kennen ihre Anwendung nicht. Die, die von ihr profitieren, wissen nichts über ihre Herstellung und diejenigen, die sie beschrieben haben, erzählten nichts als Lügen. Doch nun haben Forscher um Paula Nabais von der Nova-Universität Lissabon das Geheimnis des Foliums gelüftet. Für ihre Studie folgten sie zunächst den Anweisungen mittelalterlicher Manuskripte und sammelten einige Früchte des noch heute im Süden Portugals wachsenden Wolfsmilch-gewächses Chrozophora tinctoria. In Alkohol gaben die zerkleinerten Früchte einen blauen Farbstoff frei. Diese Lösung analysierten die Wissenschaftler unter anderem mit Gaschromatografie-Massenspektrometrie Das Ergebnis: „Der Extrakt zeigte einen chromatografischen Peak mit einer maximalen Absorption bei rund 540 Nanometer – das entspricht einer blau-violetten Farbe“, berichten Nabais und ihr Team. Nähere Analysen enthüllten, dass dieses spektrale Signal von keiner bisher als Pigment bekannten chemischen Verbindung stammte. „Bei dieser blauen Farbe handelt es sich weder um ein in vielen blauen Blumen und Früchten gefundenes Anthocyan noch um ein Indigo“, erklären Nabais und ihr Team. „Dieses Pigment erweist sich als seine Klasse für sich.

Mit einem alten Pflanzenheilmittel verwandt

Doch was ist es? Die Untersuchungen ergaben, dass der geheimnisvolle Blau-Farbstoff aus zwei
verbundenen Kohlenwasserstoffringen mit angelagertem Zuckermolekül besteht – er ist ein sogenanntes Hermidin. Das Überraschende daran: Hermidine sind in der Pflanzenchemie und Pharmazeutik keine Unbekannten. Denn diese Alkaloide kommen auch im Wald-Bingelkraut (Mercurialis perennis) vor, einem in vielen Wäldern Europas wachsenden Heilpflanze. Aber die Hermidine aus dem Bingelkraut ergeben nur bräunliche und gelbliche Lösungen, aber kein haltbares Blau. Was also ist bei dem Chrozophoridin getauften Hermidin anders? Wie die Forscher herausfanden, lagern sich bei diesem Blaupigment zwei Hermidine so zusammen, dass es zu einem Ladungsaustausch kommt. Das stabilisiert die Moleküle in einer Konfiguration, die zur starken Blauabsorption führt.

„Unverzichtbares Wissen“

Damit ist das Jahrhunderte alte Geheimnis der mittelalterlichen Manuskriptfarbe und seines pflanzlichen Rohstoffs nun endlich gelüftet. „Dies ist ein für die Erhaltung unseres europäischen Kulturerbes unverzichtbares Wissen“, konstatieren Nabais und ihre Kollegen. „Aber wir sind sicher, dass dies noch nicht das letzte Wort zu dieser faszinierenden Pflanze und seiner Geschichte ist und dass bald noch weitere Entdeckungen folgen werden.“ (Science Advances, 2020)

Quelle: https://www.scinexx.de/news/technik/raetsel-des-mittelalterlichen-blau-geloest/